Wärmeatlas Baden-Württemberg – Erstellung eines Leitfadens und Umsetzung für Modellregionen
Auftraggeber  Forschungszentrum Karlsuhe
Bearbeiter M Blesl (Ansprechpartner)
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     U Fahl  L Eltrop
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Abteilung Energiewirtschaft und Systemtechnische Analysen
Laufzeit von 01.01.2005 bis 30.06.2007
Aufgabenstellung des Projekts
Ziel des Projektes ist es einen Wärmeatlas von Baden-Württemberg zu erstellen. Dieser soll eine fundierte Informationsgrundlage zur räumlichen – und zeitlichen – Verteilung des Wärmebedarfs in Baden-Württemberg beinhalten. Dadurch sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, Versorgungsgebiete zu identifizieren, für die eine leitungsgebundene Versorgung, möglichst auf KWK-Basis, sinnvoll erscheint.
Kurzbeschreibung des Projekts
Die Erstellung eines Wärmeatlas ist ein nützliches Instrument als fundierte Informationsgrundlage zur räumlichen – und zeitlichen – Verteilung des Wärmebedarfs auf lokaler Ebene. In dem ersten Arbeitspaket wird ein Leitfaden erarbeitet, der die notwendigen Datengrundlagen, die prinzipielle Vorgehensweise bei der Erstellung, die Aufbereitung der Daten in Geographischen Informationssystemen (GIS) und die Nutzungsmöglichkeiten eines Wärmeatlas darstellt. Dies wird durch eine Übersicht über bestehende Informationssysteme ergänzt. Neben den Wärmepotenzialen im Siedlungsbereich sind auch für die industrielle und kommunale Objektversorgung die entsprechenden Bedarfswerte zu erfassen. Zudem werden auch Informationen zum Angebot an Energieträgern, z. B. Biomasse, Geothermie oder Solarenergie, mit bereitgestellt, so dass auch energieträgerbezogene Potenziale ermittelt werden können. Außerdem wird die Vorgehensweise zu Beurteilung der Wirtschaftlichkeit erläutert. Damit wird den Entscheidungsträgern eine Basis für die Beurteilung lokaler Versorgungskonzepte zur Verfügung gestellt. Im zweiten Arbeitspaket wird dann auf der Basis des Leitfadens für Modellregionen in Baden-Württemberg ein Wärmeatlas erstellt. Basierend auf diesen Ergebnissen werden notwendige Parameter für einen Ausbau oder Neubau der Nah-/Fernwärmeversorgung festgelegt und in den GIS-Karten kenntlich gemacht. Dadurch sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, Versorgungsgebiete zu identifizieren, für die eine leitungsgebundene Versorgung, möglichst auf KWK-Basis, sinnvoll erscheint.